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Spielberichte


TSV Neudrossenfeld - ASV Hollfeld 3:2 (2:1)

TSV Neudrossenfeld: Grüner - Kornetzke, Sudol, Partyka, Werther (46. Zinke) - Schumann, Nützel, Hofmann, Grethlein - Stöcker (75. Gashi), Adam

 

Tore: 1:0 Hannes Nützel (9.); 2:0 Christian Grethlein (26. Foulelfmeter); 2:1 Daniel Heißenstein (45.); 2:2 Michael Fuchs (63.); 3:2 Patrick Sudol (90.)

Zuschauer: 245

 

Der TSV Neudrossenfeld steht in der ersten Hauptrunde des bayrischen Totopokals. Und das durch ein Last-Minute-Tor seines Kapitäns Patrick Sudol, der gestern Abend fast mit dem Schlusspfiff den 3:2-Siegtreffer gegen den Landesliga-Klassenkameraden ASV Hollfeld besorgte. Alles hatte sich schon auf ein Elfmterschießen eingerichtet, da flog der letzte Eckball der regulären Spielzeit in den Hollfelder Strafraum. Sudol schaltete am Torraumeck am schnellsten und bugsierte das Leder unter die Querlatte – Schluss. „Die Neudrossenfelder haben ein Tor mehr geschossen, also war der Sieg wohl nicht unverdient“, meinte im Anschluss der Hollfelder Übungsleiter Heiko Gröger, während sein Pendant Detlef Hugel das Resultat unkommentiert lassen wollte. Denn das der Siegtreffer am Ende für die Neudrossenfelder glücklich war, konnte auch er nicht von der Hand weisen. Zwar hatte Hugels zusammen gewürfelte Truppe bis weit in die zweite Hälfte hinein spielerisch zu überzeugen gewusst, doch als dann die Kräfte bei den ansonsten mehr auf der Bank und in der zweiten Mannschaft angesiedelten Spielern schwanden, wendete sich das Blatt zugunsten des ASV, der zudem aber der 60. Minute auf eine Dreierkette in der Deckung setzte, um mit noch mehr Angriffsdruck den Ausgleich zu erzielen. Das das nur 180 Sekunden später passierte, freute Gröger. Und er dürfte auch mit Genugtuung quittiert haben, dass seine Truppe nach dem 2:2 durch einen Kopfball von Michael Fuchs nach sehenswerter Flanke von Jürgen Pfister das bessere Team war. Alleine die Chancenverwertung ließ zu wünschen übrig. Die besten Gelegenheiten vergaben Markus Taschner (82.) der freistehend neben das Gehäuse köpfte, und abermals Michael  Fuchs, der nach sehenswerter Vorarbeit von Philipp Schmidt und Daniel Heißenstein eine Verwirrung im TSV-Strafraum nicht zu nutzen verstand. Freilich hatten die Gäste auch Glück, dass der nicht immer sichere Unparteiische Jonas Schieder in der 67. Minute ein klares Foul an quirligen Ex-Hollfelder Christian Grethlein nicht mit Strafstoß ahndete. Grethlein zählte  zweifelslos zu den Gewinnern des Abends. An den ersten beiden Toren des TSV war er unmittelbar beteiligt. Beim 1:0 prüfte er zunächst Gästeschlussmann Daniel Freiberger, dessen zu kurze Abwehr von Hannes Nützel verwertet wurde, und beim 2:0 (26.) verwandelte er einen von Freiberger an Johannes Adam verwirkten Strafstoß eiskalt. Dieser Treffer fiel just in Phase, in der sich die Hollfelder gefangen zu haben schienen und auch mit einem Latten-Kopfball von Daniel Heißenstein Pech gehabt hatten (22.). Doch ließ sich der ASV nicht beeindrucken und wurde kurz vor der Pause belohnt, als abermals Heißenstein nach einer zu kurzen Abwehr von Torwart Tobias Grüner im Anschluss an einen Pfister Schuss zum 2:1 abstaubte (45.)

 


DJK Don Bosco Bamberg - TSV Neudrossenfeld 0:1 (0:1)

TSV Neudrossenfeld: Küfner - Sudol, Zapf, Partyka, Werther - Lämmert, Grethlein (85. Stöcker), Schmidt, Kempf, Schumann (60. Nützel) - Gashi (70. Adam)

 

Tore: Perparim Gashi (44.)

Zuschauer: 250

 

Mit einem glücklichen 1:0 (1:0)-Erfolg kehrte der TSV Neudrossenfeld von seinem Landesliga-Gastspiel beim Aufsteiger DJK Bamberg zurück. Die DJK diktierte zwar in der Anfangsphase die Partie, doch echte Torgelegenheiten hatten eher Seltenheitswert. Erst in der 17. Minute setzte sich Tobias Reißner schön durch, setzte den Ball aber knapp neben den Pfosten. Die Fehlerquote bei den Gastgebern blieb aber weiter hoch. In der 25. Minute eröffnete sich Neudrossenfeld eine viel versprechende Chance, als Perparim Gashi zum Schuss kam, aber Torwart Ullein glänzend hielt. Die Begegnung war geprägt von vielen kleinen Fouls, echter Spielfluss wollte nicht aufkommen. 60 Sekunden vor dem Wechsel spielte Benedikt Leicht den Ball zurück zu seinem Torwart, der vertändelte das Spielgerät, so dass Gashi plötzlich zur Stelle war und keine Mühe hatte, dieses Geschenk zum 0:1-Führungstreffer, seinem insgesamt neunten Saisontor, anzunehmen. In der zweiten Hälfte gingen die Platzherren mit mehr Elan zu Werke, ohne  sich aber gute Chancen herauszuspielen. Lediglich in der 62. Minute hätte Sandro Schöpplein in aussichtsreicher Position den Ausgleich erzielen müssen, scheiterte jedoch an Gästetorwart Küfner. Neudrossenfeld hätte in der 71. Minute seinen Vorsprung ausbauen können, doch Peter Schmidt drosch einen Distanzschuss über das Tor.

 


TSV Neudrossenfeld - SV Memmelsdorf 1:4 (1:1)

TSV Neudrossenfeld: Küfner - Sudol, Zapf, Taubenreuther, Werther (52. Kempf) - Schumann (79. Nützel), Partyka (71. Adam), Schmidt, Grethlein - Gashi, Gogolok

 

Tore: 0:1 Stettner (8.); 1:1 Christian Grethlein (18.); 1:2 Patrick Werther (57. Eigentor); 1:3 Probst (69.); 1:4 Seifert (77.)

Zuschauer: 280

Gelb/Rot: Krüger (SV Memmelsdorf, 83., wiederholtes Foulspiel)

 

Nicht schlecht gespielt und doch hoch verloren. Die Ursache: Der TSV besiegte sich gestern Abend selbst mit zwei haarsträubenden Missverständnissen in der Abwehr und einem völlig unnötigen lupenreinen Eigentor. Dann kam auch noch Pech hinzu, denn Zapf traf in der 74. Minute nur den Pfosten, im Gegenzug fiel das alles entscheidende 1:4.

 

Der Gast spulte routiniert sein Pensum ab, brauchte keine Klasseleistung, die Platzherren ebneten ihm freundlicherweise den Weg zum Sieg, der zu hoch ausfiel. Die Partie wurde von beiden Mannschaften auf gutem Niveau geführt, die Heimelf zeigte viel Offensivkraft mit schönen Ballstafetten, tat sich aber mit der sicheren Gästeabwehr schwer. Gashi klebte wiederholt das Pech an den Füßen, er hatte auch Probleme mit dem rutschigen Rasen, Grethlein bot gekonnte Flankenläufe. So ein Spiel sollte der TSV schnell abhaken und nach vorne blicken, steckt doch Potential in der Elf. Der Ex-Bayernligist besaß in Massak, Stettner, Krüger und Seifert überdurchschittliche Akteure und einen fehlerfreien Schlussmann Bergmann. Ein mehr als zufriedener Gästecoach Alexander Spath sah einen glücklichen Spielausgang für seine Mannen, „das Eigentor kam zum richtigen Zeitpunkt und schockte die Neudrossenfelder“. Heimtrainer Detlef Hugel: „Ich bin nicht böse auf meine Mannschaft, sie hat spielerisch überzeugt, drei individuelle Fehler brachten uns auf die Verliererstraße“.

 

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Schiedsrichter Söllner hatte die insgesamt faire Partie fest im Griff.

 

 


TSV Neudrossenfeld - ASV Hollfeld 4:0 (1:0)

TSV Neudrossenfeld: Küfner - Sudol, Zapf, Taubenreuther, Werther - Partyka, Schmidt (81. Kempf), Schumann, Adam (57. Grethlein) - Gashi, Gogolok (70. Nelkel)

 

Tore: 1:0 Perparim Gashi (28.); 2:0 Florian Gogolok (47.); 3:0 Perparim Gashi (84.); 4:0 Perparim Gashi (89.)

Zuschauer: 736

Gelb/Rot: Jan Ballmert (ASV Hollfeld/80. wiederholtes Foulspiel)

 

Fußball ist oft verrückt, so auch im Derby, das lange Zeit Klasse vermissen ließ. Da erspielten sich die Platzherren bis zur 28. Minute nicht eine Chance, dann ein schneller Vorstoß über Schmidt, der Gashi bediente und dieser mit schöner Einzelleistung die Führung erzielte. Bis dahin spielte eigentlich nur Hollfeld, verzeichnete bereits in der Anfangsminute durch Martin Taschner eine gute Möglichkeit, die jedoch Schlussmann Küfner zunichte machte. Nach dem 1:0 musste wiederum Küfner in letzter Sekunde per Fußabwehr retten, als der Hollfelder Schmidt zum Schuss kam. Man kann zur Halbzeit bilanzieren aus Neudrossenfelder Sicht: mit sparsamen Mitteln zum schmeichelhaften Halbzeitstand. Kaum gespielt nach Wiederanpfiff erneut ein überraschender TSV-Paukenschlag: Weiß ist im Zweikampf mit Gogolok zu unentschlossen, und dieser verwandelt kaltblütig. Das traf die Gäste ins Herz, sie konnten sich davon nie mehr richtig erholen, die Chancen der Männer aus dem Kulmbacher Land häuften sich. So vergab Gogolok zweimal kurz hintereinander (62./65.), Schmidt wollte es danach ganz schön machen, trickste drei Gegenspieler aus, verzog jedoch im Abschluss. In der 73. Minute musste Michael Taschner auf der ASV-Torlinie retten, Nelkel schob knapp am leeren Hollfelder Tor vorbei. Und dann wieder dieser Wunderknabe Gashi, der mit zwei Treffern Unachtsamkeiten der gegnerischen Abwehr schlitzohrig bestrafte. Gashi, wie machst Du das so cool? Mitentscheidend für den Sieg war außer ihm eine gefestigte Abwehr um Geburtstagskind Sudol, Taubenreuther und Zapf, Küfner zeigte sich zudem in blendender Verfassung. Auf Hollfelder Seite ging von Schmidt große Gefahr aus, wenn er nach vorne stürmte, er zählte zu den Besten. Schorn und Michael Taschner konnten sich zwar wiederholt gut in Szene setzen, der Angriff entpuppte sich aber als nicht durchschlagskräftig genug. Für den heimischen Coach Detlef Hugel ein hart erarbeiteter Arbeitssieg, „den ich von meinen Jungs auch gefordert habe“. Schönspielerei zähle nicht, und der Erfolg gab ihm recht. ASV-Trainer Heiko Gröger bemängelte die individuellen Fehler seiner Elf, „bei einem so guten Start und der Überlegenheit in der ersten halben Stunde dürfte man nicht so untergehen“. Schiedsrichter Windisch leitete korrekt. Die Begegnung wurde wegen des großen Zuschauerandrangs mit zehnminütiger Verzögerung angepfiffen.

 


FC Kickers Würzburg - TSV Neudrossenfeld 4:2 (3:2)

TSV Neudrossenfeld: Küfner - Sudol, Zapf, Taubenreuther, Kempf - Grethlein (60. Rau), Partyka, Schmidt, Heil (67. Gogolok), Schumann - Gashi (79. Hofmann)

 

Tore: 0:1 Perparim Gashi (14. Foulelfmeter); 0:2 Perparim Gashi (20.); 1:2 Zimin (27.); 2:2 Sokolowski (30.); 3:2 Zimin (32.); 4:2 Rushiti (89.)

Zuschauer: 298

 

Die Würzburger Kickers haben ihr erstes Heimspiel dieser jungen Saison gewonnen. Nach einem 0:2-Rückstand drehten die Rothosen die Partie gegen Neudrossenfeld binnen nur fünf (!) Minuten und sicherten sich nach einer letztlich guten Vorstellung verdient den ersten Sieg.

Was sich von der 27. bis zur 32. Minuten ereignete, war schier unglaublich und dürfte den Zuschauern noch länger im Gedächtnis bleiben – binnen fünf Minuten verwandelten die Kickers einen 0:2-Rückstand in eine 3:2-Führung. Mit zwei Toren hatte Stürmer Sergey Zimin entscheidenden Anteil, dass die Heimpremiere eine letztlich erfolgreiche Wende nahm. Eigentlich hätte der Stürmer, der von Trainer Anton Kramer erstmals in die Startelf beordert worden war, mehr als zufrieden sein müssen. Doch nach der Partie verzog der 30-Jährige sein Gesicht, als habe sein Team verloren. „Unwichtig“, murrte er auf die Frage nach der Bedeutung seiner beiden Tore. Den Knackpunkt des Spiels mochte er mit seinen beiden Treffern auch nicht recht in Verbindung bringen. „Es nervt mich, dass wir, wie in der Vorsaison, immer wieder in Rückstand geraten“, knurrte er stattdessen. Und machte schließlich aus seinem Herzen keine Mördergrube: „Ich würde viel lieber zusammen mit Christian Dan im Sturm spielen. Aber entweder spielt er – oder ich. Nächste Woche bin ich vielleicht wieder draußen. Das weißt du hier nie. Dabei kennen wir uns gut, die Laufwege passen.“ Dass Dan ob seiner Versetzung auf die Bank nicht glücklich wirkte, ist nachvollziehbar. Dass Startelfmann und Doppeltorschütze Zimin unfroh war, ist bemerkenswert: „Letztlich entscheidet der Trainer.“

Und der war mit der Leistung seines Teams, in dem Konstantin Sokolowski nicht nur wegen seines Ausgleichstores ein starkes Landesliga-Debüt ablieferte, am Ende zufrieden. Begonnen hatte Kramers Elf reichlich unkonzentriert und uninspiriert. TSV-Stürmer Perparim Gashi, einst beim Stadtrivalen Würzburger FV in Ungande gefallen, hatte zwei Kickers-Fehler per Strafstoß und feiner Einzelaktion zur 2:0-Gästeführung genutzt: „Es war ein besonderes Spiel für mich. Zumal ich vom letzten Derby hier mit dem FV, als ich mit Rot vom Platz geflogen bin, noch was gut zu machen hatte.“ Dass er am Ende trotzdem nicht zum Strahlemann wurde, lag an den erwähnten ominösen fünf Minuten. „Da waren wir zu weit weg vom Gegner und haben die Kickers kombinieren lassen. Was dann rauskommt, haben wir gesehen“, resümierte Gästetrainer Detlef Hugel. „Das schnelle 1:2 war ganz wichtig, sonst hätten wir wohl ein Kopfproblem bekommen“, befand Kramer: „Was wir danach gemacht haben, war sensationell.“ Zwar vergaben die Kickers nach der Pause einige Top-Chancen (Sokolowski/72.), Dan/74., Borba/84.), doch Kramer befand: „Man hat insgesamt gesehen, was wir vorne können.“ Egal, ob mit Zimin oder mit Dan. Oder vielleicht bald auch mit beiden.

 

Quelle: mainpost.de 


TSV Neudrossenfeld - FC Viktoria Kahl 4:1 (1:1)

TSV Neudrossenfeld: Küfner - Werther, Zapf, Taubenreuther, Partyka (46. Grethlein) - Schumann, Sudol, Schmidt, Kempf - Gashi (79. Stöcker), Gogolok (84. Nelkel)

 

Tore: 1:0 Florian Gogolok (9.); 1:1 Stürz (36.); 2:1 Perparim Gashi (61.); 3:1 Perparim Gashi (73. Foulelfmeter); 4:1 Kai Stöcker (92.)

 

Zuschauer: 260

Gelb-Rot: Kryezia (Kahl, wiederholtes Foulspiel)

 

 

Der Sieg hat einen Namen und der heißt Gashi. Der Neuzugang machte mit seinen beiden Toren alles klar, führte den TSV auf die Siegerstraße. Bis dahin taten sich die Platzherren ziemlich schwer, hatten Probleme mit dem technisch beschlagenen und schnellen Gegner, der die Herrschaft im Mittelfeld besaß. Nach der Pause steigerten sich die Gäste vom Untermain, waren am Drücker. Stürz scheiterte an Küfner (49.), sieben Minuten später musste sich der Keeper gehörig strecken, um einen Schuss von Kryezia aus der zweiten Reihe über die Latte zu boxen. Aber dann kam die Zeit von Gashi.

 

Freilich hätte der TSV schon vorher der Partie eine Wende geben können. So hinderte der Gästekeeper in der 19. Minute mit einer tollen Parade Gashi am Einschuss, kurz danach verstolperte der gleiche Spieler in aussichtsreicher Position und Gogolok hatte Pech, dass sein platzierter Schuss (47.) nur am Pfosten landete. Er zeigte sich aber nervenstark beim Führungstreffer, den er nach schönem Pass von Partyka mit aller Routine erzielte. Die weiteren Treffer vielen teils kurios und überraschend, dem 1:1 ging ein Missverständnis zwischen Partyka und dem aber sonst sicheren Küfner voraus. Eine schöne Einzelleistung von Schmidt ermöglichte den Strafstoß. Das 4:1 darf sich  der eher blasse Schumann zuschreiben, er trickste seinen Gegenspieler aus und der eingewechselte Stöcker brauchte nur noch einzuschieben. 

 

Insgesamt ein verdienter Sieg, der aber zu hoch ausfiel. Die Neuzugänge Werther und Kempf passten sich gut ein, ebenso der eingewechselte Grethlein mit seinen erfrischenden, antrittsschnellen Aktionen. Man vermisste bei den Neudrossenfeldern aber noch den Fluss, die Elf wirkte zeitweise etwas verunsichert. Aber letztlich zählt der Sieg. Kahl versäumte es, in der Drangperiode für eine Vorentscheidung zu sorgen, die Strafe folgte auf den Fuß. In Kryezia, Dogan und Smith besaßen sie starke Kräfte, Abschlussschwächen waren aber unübersehbar. Schönspielen allein nützt wenig. Zufriedene Miene bei sportlichem Leiter Gerald Weinrich, der für den noch erkrankten Coach Hugel das Statement abgab. „Ich bin erleichtert, es war ein ganz anderer Auftritt als in Schweinfurt mit mehr Aggresivität und Willen. Es gibt aber noch viel zu verbessern, in der Defensive müssen die individuellen Fehler abgestellt werden“. Nach dem 1:1 habe die Mannschaft aber Charakter bewiesen, „mich freut besonders, dass unser Eigengewächs Kai Stöcker sich als Torschütze auszeichnen konnte“. SR Ehwald leitete aufmerksam und ohne Allüren.